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01.02.2010, 13:30 Uhr | Übersicht | Drucken
CDU macht Schule - Staatssekretär Günter Winands zu Gast in Velbert
- Pressemitteilung -


Ein breites bildungspolitisches Fachpublikum konnten der Landtagsabgeordnete Marc Ratajczak und der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Bernd Tondorf trotz des eisigen Wetters am vergangenen Donnerstag zu der Diskussionsveranstaltung zur NRW-Schulpolitik im Pfaffsaal St. Paulus begrüßen.

Als Referenten hatten die Velberter Christdemokraten den Staatssekretär im Ministerium für Schule und Weiterbildung, Günter Winands, gewonnen, der den Anwesenden in einem engagierten Vortrag Aktuelles zur Schulpolitik in Nordrhein-Westfalen berichtete.

An seinen Vortrag zum Thema „Die neue Bildungspolitik in Nordrhein-Westfalen – beste Förderung für junge Menschen“ schloss sich eine lebhafte Diskussion an, an der sich auch zahlreiche  Schulleiter, Lehrer, Schulpflegschaftsvertreter, Schüler und Eltern aus Velbert, Wülfrath und Mettmann beteiligten.
Bei beachtlichen 8000 Neueinstellungen im vergangenen Jahr bleiben rund 800 Lehrerstellen unbesetzt. Der Grund: es fehlen in dieser Höhe Lehrkräfte, die sich für den Lehrerberuf in NRW bewerben. „Wenn die SPD nun der Regierungskoalition aus CDU und FDP vorwirft, für diesen Lehrermangel verantwortlich zu sein, leidet sie offenkundig an Gedächtnisschwund. Durch die damalige Stellenreduzierung hat niemand mehr auf Lehramt studiert “, so der CDU-Schulpolitiker Marc Ratajczak.

CDU-Parteichef Bernd Tondorf zog ein positives Resümee aus diesem Abend: „Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, mit den Ausführungen durch Günter Winands Informationen aus erster Hand zu erhalten. Die CDU ist in Sachen Bildungspolitik in NRW gut aufgestellt."

Da sich beim Bildungsgipfel viele Vertreter aus Schüler-, Eltern- und Lehrerschaft an der Diskussion beteiligten, dauerte der Bildungsgipfel rund eine Stunde länger als geplant. „Wir freuen uns sehr, dass der Staatssekretär mit uns gemeinsam nachgesessen hat, um mit den Teilnehmern intensiv zu diskutieren. So konnte jeder seine Situation an der Schule darstellen",  so Marc Ratajczak.


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